Was wird sich 2019 tun im Bereich Benefits?

 In Arbeitswelt

Die Arbeitswelt befindet sich im dynamischen Wandel, in immer kürzeren Abständen kommen neue Entwicklungen auf uns zu. Um neue Talente zu gewinnen und Mitarbeiter langfristig zu binden, ist es unerlässlich, dass Sie mit der Zeit gehen. Wir fassen deshalb für Sie zusammen, was sich im vergangenen Jahr in Sachen betriebliche Zusatzleistungen bereits getan hat und geben einen Ausblick, was 2019 möglicherweise noch auf Sie zukommen wird:

Das Jahr 2018 im Zeichen der Gesundheit

Insbesondere im vergangenen Jahr ist den Arbeitgebern erst so richtig bewusst geworden, dass die Gesundheit ihrer Angestellten von unschätzbarem Wert ist und deshalb langfristig erhalten und unterstützt werden sollte. Nachdem allerdings immer mehr Fehltage und Langzeit-Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen unter den Mitarbeitern zu verzeichnen waren, wurde eine vorsorgliche Prävention unerlässlich. Die eigentlich bereits seit Ende 2013 gesetzlich vorgeschriebene psychische Gefährdungsbeurteilung wird nun endlich ernster genommen und es finden sich praktische Lösungen, diese mit möglichst wenig Aufwand durchzuführen. PGB.online ermöglicht es beispielsweise, die psychische Gefährdung der Arbeitnehmer schnell und unkompliziert via Online-Fragebogen zu ermitteln und stellt Experten bereit, die, unabhängig von der Unternehmensgröße entsprechende Maßnahmen identifizieren, durchführen, dokumentieren und evaluieren.

Auch die anonyme telefonische Beratung und Krisenintervention bei beruflicher sowie privater Überlastung wurde letztes Jahr verstärkt nachgefragt. Anbieter wie die mutschmiede haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen zu erarbeiten und auf diese Weise deren Lebensqualität zu steigern. Der Dienst wird auch explizit für Unternehmen angeboten, beispielsweise wenn Differenzen im Team herrschen, die Mitarbeiterführung zur allzu großen Herausforderung wird oder eine Insolvenzberatung nötig ist.

Das Dienstfahrrad ist ein weiterer Dauerbrenner, da es sowohl umwelt- als auch arbeitnehmerfreundlich ist, die Gesundheit durch Bewegung an der frischen Luft fördert und somit ein gutes Mittel zur Mitarbeiterbindung darstellt.

Entwicklung für 2019: den Menschen in seiner Gesamtheit und Individualität berücksichtigen

Als Mitarbeiter ist man längst nicht mehr das kleine Zahnrad im großen Getriebe, sondern wird als Mensch mit eigener Persönlichkeit, mit Wünschen und Vorstellungen gesehen. Die Zusatzleistungen werden sich dieser Entwicklung mehr und mehr anpassen, um so der Individualität des Einzelnen gerecht zu werden. So wird sich das digitale Mobilitätsbudget, wie mobiko es anbietet, im kommenden Jahr sicherlich verstärkt durchsetzen. Für Sie als Arbeitgeber ist dieses über ein automatisiertes Lohnbuchsystem einfach abzurechnen und Ihren Mitarbeitern ermöglicht es freie Wahlmöglichkeiten, was den Transport betrifft. Egal, ob öffentliche Verkehrsmittel, Flugticket, Scooter- und Carsharing oder Fahrradreparaturen – über das digitale Mobilitätsbudget wird jeder Wunsch Ihrer Angestellten abgedeckt.

Auch bei der Wahl des Mittagessens wird es bald keinerlei Einschränkungen mehr geben. Denn die altbewährte Essensmarke wurde von Lunchit mittels einer App digital neu erfunden, sodass aufwendiger Papierkram und eine Pauschalversteuerung vermieden werden. Die Angestellten können dabei je nach Lust und Laune für bis zu 6,33 Euro pro Tag eine Kleinigkeit beim Supermarkt oder Bäcker besorgen, im Restaurant speisen oder den Lieferservice bemühen.

Darüber hinaus werden wohl einige Firmen zulegen müssen, was Familienfreundlichkeit und Bürohunde betrifft, da hier noch sehr viel Potential ungenutzt ist. Alles in allem sind wir sehr gespannt, was sich noch alles tun wird im Bereich Zusatzleistungen und werden Sie natürlich weiterhin über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten und in den kommenden Wochen weitere Ideen für die Benefit-Zukunft spinnen.

 

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Haben Sie noch Fragen?

Gerne stehe ich Ihnen mit dem benefit concepts Team zur Verfügung!

Markus Schneider, Geschäftsführer

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